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Fertigungslehre - Tribologie

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Fertigungslehre

Tribologie

Die Tribologie beschäftigt sich mit Reibungsvorgängen und deren Folgeerscheinungen. Zudem umfasst sie weitere Bereiche wie Verschleiß und Schmierung. Speziell im Bereich der Umformtechnik spielt die Tribologie eine zentrale Rolle.
So ist es ein besonderes Ziel hochwertige Bauteile herzustellen, die zudem eine annähernd perfekte Oberflächengüte besitzen. Auf der anderen Seite gilt es den Werkzeugverschleiß zu minimieren, um so Kosten und Arbeitszeit einzusparen.
Hinzu kommt die Optimierung der Fertigungsgeschwindigkeit.

Zur besseren Veranschaulichung soll Ihnen die nachfolgende Abbildung des tribologischen Modells weiterhelfen:

Tribologisches Modell
Tribologisches Modell

Grundkörper (meistens Werkzeug) und Gegenkörper (Werkstück) können aus einem identischen Werkstoff oder gänzlich unterschiedlichen Werkstoffen bestehen. Gängige Werkstoffe sind Eisenmetalle, Nichteisenmetalle, Mineralien und Nichtmetalle wie Polymere und Gummiarten.

Als Zwischenstoffe verwendet man reibungsreduzierende Stoffe in allen drei Aggregatszuständen (fest, flüssig, gasförmig) um Grundkörper und Gegenkörper nach Möglichkeit weitestgehend zu trennen.

In den nachfolgenden Kurstexten behandeln wir folgende Themen:

  • Reibung
  • Verschleiß und hierzu:

  • Schichtverschleiß
  • Deformation
  • Abrasion