Produktion

  1. Prognosen zur Nachfrageentwicklung
    Aggregierte Produktionsplanung > Einstufige Produktionsprogrammplanung > Einstufige mehrperiodige Produktionsprogrammplanung > Prognosen zur Nachfrageentwicklung
    Zur erfolgreichen Bestimmung einer Nachfrageprognose haben sich zwei Verfahren, als besonders erfolgreich behauptet. ZeitreihenprognosenZeitreihenprognosen bilden aus historischen Nachfragewerten vergangener Perioden einen Trend für Nachfragewerte zukünftiger Perioden. Besonders drei Nachfrageverläufe können hierbei unterschieden werden1. Konstantes NiveauEin konstanter Nachfrageverlauf, schließt darauf, dass auch in zukünftigen Perioden mit ähnlich konstanten ...
  2. Einstufige mehrperiodige Produktionsprogrammplanung
    Aggregierte Produktionsplanung > Einstufige Produktionsprogrammplanung > Einstufige mehrperiodige Produktionsprogrammplanung
    ... zu. Hierbei ist das Unternehmen bestrebt eine Nachfrage über mehrere Perioden zu bedienen. ProblemDieses Vorhaben stellt das Unternehmen jedoch vor eine schwierige Aufgabe, denn bisher ist man von einer konstanten Nachfrage ausgegangen, die es zu befriedigen galt. Nun können jedoch Nachfrageschwankungen auftreten, die es zu erkennen und zu kompensieren gilt. LösungZur Lösung dieser Aufgabe benötigt das Unternehmen Informationen über die zukünftige ...
  3. Einperiodige Produktionsprogrammplanung (mehrere Engpässe)
    Aggregierte Produktionsplanung > Einstufige Produktionsprogrammplanung > Einstufige einperiodige Produktionsprogrammplanung > Einperiodige Produktionsprogrammplanung (mehrere Engpässe)
    Grafische Ermittlung des optimalen Produktionsprogramms
    ... der Premiumtorte abgesetzt werden. Die Gesamtnachfrage an Torten dieses Unternehmens liegt bei 5.000 Stück.Im welchem Umfang sollte das Unternehmen welche Torte produzieren (wie sieht das optimale Produktionsprogramm aus)?Zur Lösung diese Problems empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen. 1. Bestimmung des GesamtdeckungsbeitragsUm die Zielfunktion aufstellen zu können, muss der Deckungsbeitrag bestimmt werden. Das Ziel des Unternehmens ist es nämlich den Deckungsbeitrag ...
  4. Aggregierte Produktionsplanung
    Aggregierte Produktionsplanung
    image
    ... Lagerbeständen anhand der ermittelten Nachfrage.  Beide Charakteristika sind Gegenstand der folgenden Abschnitte. Zuerst behandeln wir die einstufige Produktionsprogrammplanung und unterscheiden hierbei zwischen der einperiodigen und mehrperiodigen Planung. Im Anschluss gehen wir auf Nachfrageprognosen ein und klären wie diese die Produktionsprogrammplanung beeinflussen. Abschließend gehen wir auf die Kapazitätsabstimmung durch die Anpassung personeller und zeitlicher ...
  5. Dynamisches Losgrößenmodell
    Materialbedarfsplanung > Losgrößenmodelle ohne Kapazitätsbeschränkungen > Dynamisches Losgrößenmodell
    ... kennzeichnet, dass die Nachfrage über die Zeit nicht konstant ist und daher jede Bestellperiode für sich getrennt betrachtet werden muss. Ziel des dynamischen Losgrößenmodells ist eine für jede Periode geltende Optimierung der Rüst- und Lagerungskosten. Zur Erreichung dieses Vorhabens verwendet man das Verfahren von Wagner-Whitin. Auch für dieses Verfahren werden Annahmen getroffen, die denen des klassischen Losgrößenmodells ...
  6. Erzeugnislager
    Aggregierte Produktionsplanung > Einstufige Produktionsprogrammplanung > Einstufige mehrperiodige Produktionsprogrammplanung > Erzeugnislager
    ... einen Ausgleich von unvorhersehbare Nachfrageschwankungen zwischen einzelnen Perioden.Gründe für ein ErzeugnislagerDie Einführung eines Erzeugnislagers hat gleich zwei nennenswerte Vorteile: Nachfragemengen in Periode $ t $ können durch geschickte Planung, auch durch Produktionseinheiten aus Perioden $ t^{alt} < t $ bedient werden. Dh. eine Produktion in Periode $ t$ ist u.U. nicht notwendig. Zudem resultiert hieraus eine Produktion, die in weiten Teilen, ...
  7. Einstufige einperiodige Produktionsprogrammplanung
    Aggregierte Produktionsplanung > Einstufige Produktionsprogrammplanung > Einstufige einperiodige Produktionsprogrammplanung
    ... Ausbringungsmengen letztlich auch immer von der Nachfrage am Markt abhängig ist. Diese Abhängigkeit wird durch die Absatzbeschränkung beschrieben.Absatzbeschränkung : $ a_j \le A_j [\text{A_j = Absatzprognose }] $Im nächsten Abschnitt folgt ein Beispiel um das gerade Erlernte zu vertiefen.
  8. Kapazitätsbelastungsausgleich
    Termin- und Kapazitätsplanung > Kapazitätsbelastungsausgleich
    Belastungsdiagramm
    ... Kapazitätsangebot an die Kapazitätsnachfrage anzupassen, d.h. also bei gegebener Nachfrage das Angebot so zu variieren, dass diese befriedigt werden kann. Es gibt die Möglichkeiten einer zeitlichen, intensitätsmäßigen oder quantitativen Anpassung. Bei der zeitlichen Anpassung werden beispielsweise Überstunden, Zusatzschichten etc. eingeführt, um die Kapazitätsnachfrage zu befriedigen. Bei der intensitätsmaßigen Anpassung wird die Produktionsgeschwindigkeit ...
  9. Gesamtkosten, Grenzkosten, Durchschnittskosten
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Einführung in die Produktions- und Kostentheorie > Kostenfunktionen > Begriffe der Kostenrechnung > Gesamtkosten, Grenzkosten, Durchschnittskosten
    Kosten
    ... möchte aufgrund der gestiegenen Nachfrage 30.000 Fußbälle produzieren. 25.000 der Fußbälle kann der alte Lieferant für Leder abdecken, für 5.000 Fußbälle hingegen wird ein neuer Lederlieferant herangezogen mit einem Preis je Einheit von $q_2(neu) = 1 €$. Die Kostenfunktion für die 5.000 Fußbälle sieht wie folgt aus:$K(x) = 2,5 € + 50.000$$K´(x) = 2,5$Der Grenzkostenverlauf ist also wie folgt:Unter 20.000 ...
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Operations Research 1

  1. Lineare Programmierung
    Lineare Programmierung
    ... sondern ebenfalls Nachfrage- und Absatzbeschränkungen auf. Ein Unternehmen kann also nicht unbegrenzt Güter produzieren um seinen Gewinn zu maximieren, denn irgendwann ist die Nachfrage nach diesen Gütern befriedigt.Zur Lösung solcher Probleme kann das Unternehmen auf die lineare Programmierung zurückgreifen. In den folgenden Abschnitten werden sowohl Maximierung- als auch Minimierungsprobleme ausführlich behandelt. Es wird gezeigt wie ...
  2. Ausgleichsprüfung
    Transport- und Zuordnungsprobleme > Das klassische Transportproblem > Ausgleichsprüfung
    Transportproblem Beispiel Kostenmatrix
    ... werden, ob die Angebotsmenge und die Nachfragemenge übereinstimmen.Für das gegebene Transportproblem stimmen Angebotsmenge $\sum a_i = 2.100$ und Nachfragemenge $\sum b_j = 2.100$ überein. Es muss also kein fiktiver Angebots- bzw. Nachfrageort hinzugefügt werden. Fikitiver AngebotsortAngenommen die Angebotsmenge für die Fabrik 1 würde statt 900 Mengen lediglich 500 Mengen betragen. So würden Nachfrage- und Angebotsmenge nicht übereinstimmen. ...
  3. Das klassische Transportproblem
    Transport- und Zuordnungsprobleme > Das klassische Transportproblem
    Transportproblem Beispiel Kostenmatrix
    ... von mehreren Angebotsorten $a_i$ zu mehreren Nachfrageorten $b_j$ so transportiert werden, so dass die Gesamtkosten minimiert werden. Es müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein:Die transportierten Mengen müssen größer oder gleich Null sein: $x_{ij} \ge 0$.Das Gesamtangebot muss gleich der Gesamtnachfragen sein: $\sum a_i = \sum b_j$. Ist dieser Fall nicht gegeben, so muss ein fiktiver Angebots- bzw. Nachfrageort eingeführt werden, welcher die Überschussnachfrage ...
  4. Beispiel: Grafische Lösung eines Maximierungsproblems
    Lineare Programmierung > Standardform: Maximierungsproblem > Grafische Lösung eines Maximierungsproblems > Beispiel: Grafische Lösung eines Maximierungsproblems
    Grafische Ermittlung des optimalen Produktionsprogramms
    ... der Premiumtorte abgesetzt werden. Die Gesamtnachfrage an Torten dieses Unternehmens liegt bei 5.000 Stück.Im welchem Umfang sollte das Unternehmen welche Torte produzieren (wie sieht das optimale Produktionsprogramm aus)?Zur Lösung diese Problems empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen. 1. Bestimmung des GesamtdeckungsbeitragsUm die Zielfunktion aufstellen zu können, muss der Deckungsbeitrag bestimmt werden. Das Ziel des Unternehmens ist es nämlich den Deckungsbeitrag ...
  5. Kapazitätsplanung
    Netzplantechnik > Kapazitätsplanung
    Belastungsdiagramm
    ... die Kapazitätsnachfrage anzupassen, d.h. also bei gegebener Nachfrage das Angebot so zu variieren, dass diese befriedigt werden kann. Es gibt die Möglichkeiten einer zeitlichen, intensitätsmäßigen oder quantitativen Anpassung. Bei der zeitlichen Anpassung werden beispielsweise Überstunden, Zusatzschichten etc. eingeführt, um die Kapazitätsnachfrage zu befriedigen. Bei der intensitätsmaßigen Anpassung wird die ...
  6. Nord-Westecken-Verfahren
    Transport- und Zuordnungsprobleme > Das klassische Transportproblem > Eröffnungsverfahren > Nord-Westecken-Verfahren
    Nord-West-Ecken-Verfahren Mengenmatrix
    ... die Warenhäuser zu verteilen, dass deren Nachfrage komplett abgedeckt wird. Die Kosten des Transports werden hierbei nicht berücksichtigt. Die Minimierung der Kosten erfolgt dann später bei den Optimierungsverfahren. Die Mengenmatrix für das Beispiel sieht wie folgt aus:Innerhalb der Matrix werden die Kosten der redzuierten Kostenmatrix (sofern eine Reduktion vorgenommen worden ist, sonst der Ausgangskostenmatrix) an die obere rechte Ecke geschrieben. Dies dient der Übersicht ...
Operations Research 1
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