Anorganische Chemie

  1. Gase
    Aggregatzustände > Gase
    Aggregatszustnde
     Im folgenden Abschnitt werden wirdas Gesetz von Gay-Lussacdas Gesetz von Boyle-Mariotteden Satz von Avogadrodas Gesetz von Amonton  sowiedie allgemeine Gasgleichung für ideale Gasevorstellen.
  2. Atomaufbau und Elementarteilchen
    Elemente des Periodensystems > Atomaufbau und Elementarteilchen
    Atommodell (Illustration)
    ... als auch Elektronen bezeichnet man als Elementarteilchen mit folgendem Zusatz:Elektronen $ \rightarrow $ negative ElementarteilchenProtonen $ \rightarrow $ positive ElementarteilchenNeutronen $ \rightarrow $ ladungsfreie bzw. neutrale, ElementarteilchenAtommodellDie Atome selbst sind neutral, weshalb auch immer die Anzahl der Elektronen in der Atomhülle der Anzahl der Protonen im Kern entsprechen muss. $ \rightarrow \sum e^{-} = \sum p^{+} $Massenangaben eines AtomsDie Masse eines Protons ...
  3. Orbitalmodell
    Elemente des Periodensystems > Orbitalmodell
    ... dient der Veranschaulichung des Modells des "Teilchens im Kasten", welches zur Darstellung einer Wellenfunktion herangezogen wird.Was es mit den Unterschalen auf sich hat und welche Quantenzahlen von Relevanz sind, erfährst du im kommenden Kurstext. 
  4. Thermische Zustandsgleichung, spezielle Gaskonstante
    Aggregatzustände > Gase > Thermische Zustandsgleichung, spezielle Gaskonstante
    ... können das Eigenvolumen der realen Gasteilchen sowie die Kohäsion (Anziehung) zwischen ihnen vernachlässigt werden. Möchten wir ein bestimmtes Gas betrachten, das sich annähernd ideal verhält, können wir auch andere Formen der allgemeinen Gasgleichung benutzen, in denen stoffspezifische Größen verwendet werden können oder deren Verwendung sinnvoll ist.Die allgemeine Gasgleichung liegt in einer extensiven Form vor, die Zustandsgröße ...
  5. Aggregatzustände und deren Änderung
    Grundlagen der Chemie > Aggregatzustände und deren Änderung
    Aggregatzustnde und deren nderungen
    ... und Abstoßung der den Stoff bildenden Teilchen.Die Stärke der Anziehungskräfte zwischen den Teilchen hängt von der Art der Teilchen und deren Abstand ab.Die Abstoßungskräfte hängen von der kinetischen Energie der Teilchen ab. Steigt die Temperatur eines Stoffes, so erhöht sich ihre kinetische Energie und somit ihr Bestreben, sich voneinander zu entfernen und den zur Verfügung stehenden Raum auszufüllen.Im Falle eines Feststoffs dominieren ...
  6. Trennverfahren heterogener und homogener Stoffe
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Grundlagen der Chemie > Trennverfahren heterogener und homogener Stoffe
    ... Teilchen- und PorengrößeKaffee kochenSiebenunterschiedliche TeilchengrößeTrennung von Kies und SandDestillierenunterschiedliche Siedepunkte und DampfdrückeTrennung eines Ethanol-Wasser-GemischsAbdampfenunterschiedliche Siedepunkte und DampfdrückeTrennung einer Kochsalz-Wasser-LösungExtrahierenunterschiedliche LöslichkeitenZubereitung von Kaffe oder TeeChromatografieunterschiedliche Löslichkeiten und AdsorptionskräfteSäulenchromatografieDekantieren:Ein ...
  7. Extensive und intensive Zustandsgrößen
    Grundlagen der Chemie > Extensive und intensive Zustandsgrößen
    Der Zusammenhang von Teilchenzahl, Stoffmenge, Masse und Volumen
    ... TEntropie Schemisches Potential $ \mu $Teilchenzahl NDichte $ \rho $elektrische Ladung Qelektrische Spannung UEnthalpie Halle molaren und spezifischen GrößenBeispielOb eine Größe extensiv oder intensiv ist, kann man anhand zweier identischer, getrennter Systeme nachvollziehen. Wir nehmen zwei Kannen Tee an, die die gleiche Temperatur und gleichen Inhalt haben. Kippen wir den Inhalt beider Kannen zusammen, so hat sich das Volumen an Tee verdoppelt (extensive Größe). ...
  8. Stoffmenge, Molare Masse, Konzentration
    Chemisches Rechnen, Grundrechenarten > Stoffmenge, Molare Masse, Konzentration
    ... $ n $ gibt Auskunft darüber wie viele Teilchen in der Stoffportion enthalten sind. Die Einheit in der die Stoffmenge angegeben wird ist mol.Liegt ein Stoff vor, der mit 1 mol angegeben wird, so sind darin $ 6,022 \cdot 10^{23} $ Teilchen enthalten. Dieser Zahlenwert entspricht gleichzeitig der Avogadro-Konstante ($ N_A = 6,022 \cdot 10^{23} mol^{-1} $.Stoffmenge: $ n = \frac{m}{M} $ [Angabe in $ mol $]Alternativ: $ n = N \cdot N_A $ [ auch Angabe in $ mol $]Dabei sollten Sie sich unbedingt ...
  9. Chemische Reaktionen, Reaktionsgleichung, stöchiometrische Zahl
    Chemisches Rechnen, Grundrechenarten > Chemische Reaktionen, Reaktionsgleichung, stöchiometrische Zahl
    Sauerstoffmolekl
    ... Moleküle?Unter Molekülen versteht man Teilchen, die aus mindestens zwei Bindungspartnern bestehen. Diese können gleiche oder ungleiche Elemente enthalten.Gleiche Elemente: Sauerstoffmolekül $\rightarrow O_2 $SauerstoffmolekülUngleiche Elemente: Wassermolekül $\rightarrow H_2O $WassermolekülReagieren diese Moleküle erneut, so wird die alte Verbindung aufgelöst und eine neue Verbindung erzeugt.Im Verlauf dieses Kurses werden wir Ihnen die vier bekanntesten ...
  10. Einflussfaktoren des Gleichgewichts
    Chemisches Rechnen, Grundrechenarten > Chemisches Gleichgewicht > Einflussfaktoren des Gleichgewichts
    ... Gleichgewicht in zu der Seite mit geringerer Teilchenanzahl. So verhält es sich bei der Bildung von Ammoniakgas. Hier reagieren 3 Volumenanteile Wasserstoff und 1 Volumenanteil Stickstoff zu 2 Volumenanteilen Ammoniakgas:Reaktionsgleichung Ammoniak: $ 3 H_2 (g) + N_2 (g) \leftrightarrow 2 NH_3 (g) $  Die Reduktion von 4 auf 2 Teilchen wird durch eine Druckerhöhung begünstigt, eine Erhöhung von 1 auf 2 Teilchen wird durch Druckverminderung begünstigt Bei ...
  11. Ionenbindung, heteropolare Bindung
    Bindungsarten, Bindungsstärke und Bindungslänge > Ionenbindung, heteropolare Bindung
    Reaktionsgleichung Natriumchlorid
    ... der Reaktionsgleichung werden immer nur die Teilchen abgebildet, die direkt an der Reaktion beteiligt sind. Auch werden diese Teilchen immer nur in der kleinsten Anzahl dargestellt. Diese Darstellungsart ist zwar übersichtlich, aber nicht gänzlich korrekt, da die elektrostatischen Anziehungkräfte nicht gerichtet [eine Richtung] sind, sondern in alle Raumrichtungen wirken. Deshalb werden auch alle gegensinnig geladenen Ionen angezogen. Für unser Beispiel gilt im Realfall, ...
  12. Säuren und Basen
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säuren und Basen
    ... beschrieben Säuren als Stoffe, deren Teilchen Protonen, also Wasserstoffionen, freisetzen [verlieren] können. Zudem bewiesen sie, dass Basen Teilchen sind, die Protonen binden und aufnehmen können. Diese Annahmen gelten als bewiesen, da sie bis heute selbst durch modernste Untersuchungsverfahren nicht widerlegt werden konnten.  Unsere Betrachtung bezieht sich innerhalb dieses Kurses ausschließlich auf anorganische Säuren und Basen in wässrigen Lösungen. ...
  13. Protolyse, Protonenübergang
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säuren und Basen > Protolyse, Protonenübergang
    ... sich außerdem merken, dass Protonen keine Teilchen sind, die sich im Reaktionsmedium frei bewegen. Sie werden nach der Abgabe direkt von einer Base abgefangen. Die Protolyse verfährt somit eindeutig nach dem Donator-Akzeptor-Prinzip. Übersicht von Säuren und BasenIn der ersten der beiden nachfolgenden Tabellen haben wir Ihnen die bekanntesten Säuren, inkl. Summenformel und Gegenion, aufgeführt:SummenformelGegenionSäurenbezeichnung$ HCl $$ Cl^{-} $Chlorwasserstoff ...
  14. Konjugiertes Säure-Base-Prinzip nach Brönsted und Lowry
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säuren und Basen > Konjugiertes Säure-Base-Prinzip nach Brönsted und Lowry
    Reaktionsgleichung
    ... $ A^- $. Das ehemals neutrale Wasserteilchen bekommt durch das Proton eine positive Ladung $\rightarrow H_3O^+ $.Nach Abgabe des positiven Teilchens der Säure bleibt ein negativer Rest, welcher notwendig ist, damit nach der Rückreaktion wieder eine neutrale Verbindung entsteht. Durch das fehlende Proton $ H^+ $ bewirkt, dass das Oxoniumion zum neutralen Wasserteilchen $ H_2O $ wird. Ferner können wir folgendes ablesen:konjugierte Säure-Base-PaareAus ...
  15. Autoprotolyse von Wasser
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Ampholyte > Autoprotolyse von Wasser
    Autoprotolyse des Wassers
    ... Säure-Base-Reaktion zwischen zwei gleichen Teilchen statt.Nun steht ja auch die Überlegung im Raum ob zwei Wasserteilchen miteinander reagieren können. Die nächste Abbildung gibt Ihnen hierzu Auskunft:Autoprotolyse des WassersJa es ist möglich. Unter zwei Wasserteilchen ist eine Protolyse möglich. Denn selbst stark destilliertes Wasser, also Wasser in annähernder Reinform, besitzt noch immer eine spezifische Leitfähigkeit [ $ k = 4 \cdot 10^{-8} W^{-1}cm^{-1} ...
  16. Säure-Base-Puffer
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Säure-Base-Puffer
    ... Oxoniumionen $ H_3O^+ $ ab indem sich Wasserteilchen $ H_2O $ und Säureteilchen $ H_2PO_4^- $ bilden.  Nach der Zugabe ist die Konzentration der Puffersäure $ H_2PO_4^- $ gestiegen und die Konzentration der Pufferbase $ HPO_4^{2-} $ gesunken. Puffer/Puffersysteme erlauben es jedoch nicht Oxoniumionen und Hydroxidionen in unbegrenztem Umfang abzufangen. Ab einem gewissen Grad sind alle Pufferkomponenten aufgebraucht, weshalb dann keine zusätzlichen Ionen mehr gepuffert ...
  17. Oxidation und Reduktion, Oxidations- und Reduktionsmittel
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Redox-Chemie > Oxidation und Reduktion, Oxidations- und Reduktionsmittel
    Natriumchlorid
    ... erfolgt daher immer mit Hilfe des Elementarteilchens Elektron $ e^- $. ReduktionUnter der Reduktion versteht man die Aufnahme von Elektronen $ e^- $ bei gleichzeitiger Erniedrigung der Oxidationszahl $ \downarrow $. OxidationUnter der Oxidation versteht man hingegen die Abgabe von Elektronen $ e^- $ bei gleichzeitiger Erhöhung der Oxidationszahl $\uparrow $.Dabei sollten Sie sich merken, dass eine Oxidation nur dann abläuft wenn parallel dazu eine Reduktion stattfindet. ...
  18. Oxidationszahlen
    Donator-Akzeptor-Prinzip > Redox-Chemie > Oxidationszahlen
    Chlorwasserstoff/ Salzsure
    ... HCl-Molekül nach außen ein neutrales Teilchen. Die Oxidationszahlen können entweder als römische oder als arabische Ziffern geschrieben werden. Regeln zur Bestimmung von OxidationszahlenAus dieser Vorgehensweise für diese und andere Verbindungen, ergaben sich folgende Regeln zur Bestimmung von Oxidationszahlen:1. Elemente ($ Na, Cu, H_2, etc) \rightarrow $ Oxidationszahl = 0 2. Ionen ( $ Na^+, Cl^-, etc) \rightarrow $ Oxidationszahl = Wertigkeit des Ions3. ...
Anorganische Chemie
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Mechanische Verfahrenstechnik

  1. Grundtypen der Verfahrenstechnik - Trennen und Mischen
    Definition und Grundlagen der mechanischen Verfahrenstechnik > Grundtypen der Verfahrenstechnik - Trennen und Mischen
    Trennung nach Korngre
    ... der Komponenten oder Phasen können Teilchengröße,Teilchenform,Teilchendichtesein. Somit lassen sich diese in einzelne Produkte zerlegen. Hier gibt es mehrere Prozessuntergruppen:Fest/Fest [Beteiligte Phasen]: Es findet eine Unterscheidung in Klassieren : Ein Trennung des Gemischs nach KorngrößenTrennung nach KorngrößeSortieren: Eine Trennung des Gemischs nach stofflichen EigenschaftenTrennung nach Stoffeigenschaften Fest/Flüssig: Filtrieren ...
  2. Disperse Systeme - Definition
    Partikel und disperse Systeme > Disperse Systeme - Definition
    ... unterschieden werden.Diese Stoffkollektive von Teilchen werden in der Verfahrenstechnik als disperse Systeme bezeichnet. Das Video wird geladen...(Disperses System) Ein disperser Stoff oder eine disperse Phase setzt sich aus einer Vielzahl von Einzelpartikeln zusammen. Einzelpartikeln können dabei in einer festen, flüssigen oder gasförmigen Dispersion verteilt sein. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer kontinuierlichen Phase.  Kontinuierliche Phase ...
  3. Disperse Systeme - Unterscheidung
    Partikel und disperse Systeme > Disperse Systeme - Unterscheidung
    Eigenschaften eines Einzelpartikels bei nderungen der Partikelgre
    ... oder isodispers bezeichnet werden, sofern die Teilchen annähernd gleich groß sind, oder alspoly, heterodispers, wenn die Zusammensetzung der Teilchen hinsichlich der Partikelgröße stark variiert. Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle, weshalb muss ich die Chemiethemen wie disperse Systeme für meine mechanische Verfahrenstechnik-Klausur kennen? - Wenn du die Eigenschaften von dispersen Systemen im Vorfeld nicht kennst, kannst du die Möglichkeiten, Probleme ...
  4. Dispersitätsgrößen und geometrische Abmessungen
    Partikel und disperse Systeme > Dispersitätsgrößen und geometrische Abmessungen
    Messung mit Hilfe eines Mikroskops
    ... Durchmesser. Zudem sind die einzelnen Teilchen und Teilchengruppen meist unregelmäßig geformt, wodurch eine eindeutige Bemaßung schwierig bis unmöglich ist. Die Lösung bringt der Aquivalenzdurchmesser, welcher auf Basis unterschiedlicher Dispersitätsgrößen gebildet wird. Mit diesem beginnen wir im nachfolgenden Kurstext. 
  5. Äquivalenzdurchmesser und spezifische Oberfläche
    Partikel und disperse Systeme > Äquivalenzdurchmesser und spezifische Oberfläche
    Durchmesser einer Kugel - Hier: Seifenblase
    ... gemessen unregelmäßig geformten Teilchen aufweist. Durchmesser einer Kugel - Hier: Seifenblase So ist der Sinkgeschwindigkeitsäquivalenzdurchmesser genau der Durchmesser einer Kugel, deren Sinkgeschwindigkeit eines unregelmäßig geformten Teilchen entspricht. Somit können Längen direkt in Oberflächen oder Volumen umgerechnet werden. Die Gleichungen der relevanten Äquivalenzdurchmesser sind:$ d_v = (\frac{6 V}{\pi})^{\frac{1}{3}}  ...
  6. Weitere physikalische Partikelmerkmale
    Partikel und disperse Systeme > Weitere physikalische Partikelmerkmale
    ... in einer KapillareDringt ein Teilchen durch eine Kapillare so ändert sich der elektrische Widerstand $ R $ proportional zum Volumen des Teilchens. Dies erlaubt eine Bestimmung von $ d_V $ nach der Coulter-Counter-Methode.  Dabei wird mit einem Messgerät die Anzahl von Partikeln in einer elektrisch leitfähigen Flüssigkeit bestimmt. Das Prinzip des Coulter-Zählers basiert auf der Messung der Änderung der mittleren elektrischen Leitfähigkeit ...
  7. Formfaktoren eines Partikels
    Partikel und disperse Systeme > Formfaktoren eines Partikels
    Partikelform - Abmessungen
    ... von Oberfläche zum Volumen eines Teilchens eine besondere Rolle spieltDie Sphärizität (nach Wadell benannt; sphericity ) erfasst dieses Verhältnis und setzt ein Partikel in Vergleich mit einer Kugel, weshalb $ \Psi_{Wa} \le 1 $ ist. Denn im Vergleich zu anderen Körper besitzt die Kugel die kleinste Oberfläche bei identischem Volumen. Volumen-Formfaktor: $ k_v = \frac{V}{x^3} $Oberflächen-Formfaktor: $ k_s = \frac{S}{x^2} $Sphärizität-Formfaktor: ...
  8. Partikelgrößenverteilung
    Partikel und disperse Systeme > Partikelgrößenverteilung
    Mikroskop
    ... nur einen kleinen Anteil der Gesamtmenge der Teilchen untersuchen. Abhilfe schafft die Partikelgrößenverteilung, die sich an Methoden der Statistik orientiert. Gerade in der Verfahrenstechnik verwendet man die Äquivalenzdurchmesser eines Partikels aus Merkmal. Zur Bestimmung nutzen wir die Verteilungssumme und -dichte. Sie geben uns Auskunft über den Teilchenanteil einer bestimmten Eigenschaft in Bezug auf die Gesamtmenge des dispersen Systems.In den kommenden ...
  9. Verteilungssumme
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    Partikel und disperse Systeme > Partikelgrößenverteilung > Verteilungssumme
    Stetige Summenverteilungskurve
    ... Q_r(d_{Vi}) $ eine normierte Gesamtmenge aller Teilchen, die einen Äquivalenzdurchmesser $ < d_v $ aufweist. Beachte bei deinen Überlegungen zur Summenverteilung $ Q_r $ die Normierungsbedingung:$ Q_r (x_{min}) = 0 $$ Q_r (x_{max}) = 1 $MengenartSoll die Partikelgrößenverteilung dargestellt werden, so bestimmt man die Mengenanteile, mit denen die jeweiligen Partikelklassen an der dispersen Phase beteiligt sind.Zur Bestimmung lassen sich unterschiedliche Mengenarten ...
  10. Spezifische Oberfläche, Sauter-Durchmesser
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Partikel und disperse Systeme > Partikelgrößenverteilung > Spezifische Oberfläche, Sauter-Durchmesser
    Prinzip - Sauter-Durchmesser
    ... dass es sich bei beiden verglichenen Systeme um Teilchenkollektive mit kugelförmigen Teilchen handelt. Der Sauter-Durchmesser eignet sich in erster Linie zur Beschreibung von Partikelgrößenverteilungen von Feststoffen $\rightarrow $ SandFlüssigkeiten [zerkleinert] $ \rightarrow $ Tropfen in EmulsionenFormal drückt sich der Sauter-Durchmesser aus durch:$ d_{3, 2} = D_S = \frac{6V}{S} = \frac{\overline{x}^3}{\overline{x}^2} \cdot \frac{1}{f} $Mit $ f $ wird ein ...
  11. Sedimentationsverfahren - Pipettenverfahren nach Andreasen
    Partikel und disperse Systeme > Messverfahren zur Analyse der Partikelgrößen > Probenahme - Vorbereitung, Ablauf, Menge > Sedimentationsverfahren - Pipettenverfahren nach Andreasen
    Suspensionsverfahren
    ... zu dem Zeitpunkt in dem die größten Teilchen die Messebene komplett passiert haben. Ist dies geschehen so können wir eine Gleichung formulieren, die die Verteilungssumme beschreibt:$ Q_{3}(w_f) = \frac{c(t)}{c_0} $ Kennwerte: $ c_0 $ = Feststoffkonzentration in der Messebene zu Messbeginn, $ c(t) $ = Feststoffkonzentration in der Messebene zum Zeitpuntk t. In der nächsten Grafik siehst du den idealen und realen Konzentrations-Zeit-Verlauf bei Inkrementalverfahren. Konzentrationsverlauf ...
  12. Zählverfahren, Coulter-Counter-Verfahren, Streulichtverfahren
    Partikel und disperse Systeme > Messverfahren zur Analyse der Partikelgrößen > Probenahme - Vorbereitung, Ablauf, Menge > Zählverfahren, Coulter-Counter-Verfahren, Streulichtverfahren
    Coulter-Counter-Verfahren
    ... $ Messung geometrischer Abbilder des Teilchensund unmittelbaren Zählverfahren $\rightarrow $ Zählung der TeilchenZählverfahrenNachfolgend stellen wir die unterschiedliche Ausprägungen von Zählverfahren vor:BildverfahrenBeim Bildverfahren nutzt man ein Elektronenmikroskop (seltener Lichtmikroskop) und erzeugt damit Bilder in Form von Fotografien oder digitalen Darstellungen. Unter Nutzung von Grauwertabstufungen wird das Bild digitalisiert und erlaubt ...
  13. Laserbeugung nach Fraunhofer und Mie
    Partikel und disperse Systeme > Messverfahren zur Analyse der Partikelgrößen > Probenahme - Vorbereitung, Ablauf, Menge > Zählverfahren, Coulter-Counter-Verfahren, Streulichtverfahren > Laserbeugung nach Fraunhofer und Mie
    Laserbeugung
    ... Es gilt, dass je größer das Teilchen ist, umso höher die Dichte der Beugungsringe.Nichtkugelige Partikel:  Muster haben keine Ringform, sind jedoch punktsymmetrisch. Die Drehungslage ist von der Lage des Partikels abhängig. Nutzt man eine Vielzahl von Partikeln und bildet die Summe der unterschiedlichen Lichtintensitäten der jeweiligen halbkreisförmigen Ringe am Sensor, so kann auf die mittlere Größe einer volumengleichen Kugel ( $ Q_3 ...
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Fertigungslehre

  1. Hauptgruppen der Fertigungslehre
    Einstieg in die Fertigungslehre > Hauptgruppen der Fertigungslehre
    ... enthalten, die einen Zusammenhalt von Materialteilchen schaffen. Das Urformen ist das Erzeugen eines festen Körpers aus einem formlosen Stoff. Dies umfasst grob gesagt alle Gießverfahren, Press- und Sinterverfahren sowie neuere Methoden des 3D-Druckens.Die englische Bezeichnung ist Primary Shaping.Hauptgruppe 2In dieser Hauptgruppe sind alle Verfahren erfasst, bei denen zwar eine Formänderung auftritt, jedoch der Zusammenhalt von Materialteilchen bestehen bleibt. Das Umformen ...
  2. Sintern
    Urformen > Sintern
    Arbeitsschritte beim Sintern
    ... und Metalllegierungen als Pulver mit einem Teilchendurchmesser von weniger als 1 mm zum Einsatz. Hinzu kommen Hilfsstoffe wie Lithium, Zink oder Wachse.Liegt der Teilchendurchmesser oberhalb der 1 mm Grenze, so spricht man von einem Granulat. Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 1 µm gehören zur Gruppe der Kolloide. Welche Teilchengröße letztendlich ausgesucht wird, entscheidet sich anhand des zu fertigenden Formteils.Granulat: MetallfilterKolloide: Formteile ...
  3. Erzeugung von Sinterpulver
    Urformen > Sintern > Erzeugung von Sinterpulver
    Schema Verdsungsverfahren
    ... und Größenverteilung der Teilchen. In den meisten Fällen nutzt man dieses Verfahren zur Herstellung von Eisen-und Bronzepulver bis hin zu Pulvern für Schnellstähle und Superlegierungen. Die Form der Partikel des gewonnenen Pulvers wird als spratzig bezeichnet.In der nächsten Abbildung siehst du das Prinzip des Verdüsungsverfahrens.Schema VerdüsungsverfahrenPhysikalisch-chemische VerfahrenReduktionsverfahrenMit dem Reduktionsverfahren lassen sich ...
  4. Sinterprozess
    Urformen > Sintern > Sinterprozess
    ... und ein Kontaktwachstum zwischen benachbarten Teilchen in der Periode des Aufheizens.Zwischenstadium oder Schwindungsstadium $\Longrightarrow $ Es treten Schwindungsgeschwindigkeiten auf, deren Maximum im Bereich des isothermen Sinterns auftritt. Die Schwindungsgeschwindigkeiten nehmen nach dem Überschreiten des Maximums nicht linearer ab. Endstadium $\Longrightarrow $ Der Pressling erreicht Dichte eines Festkörper unter weiter abnehmender Schwindungsgeschwindigkeit. Beim Festphasensintern ...
  5. Abrasion
    Umformen > Tribologie > Verschleiß > Abrasion
    ... in submikroskopischer und mikroskopischer Teilchengröße getrennt werden.Folgen von AbrasionTritt ein abrasiver Verschleißvorgang in reiner Form auf, so ist davon auszugehen, dass es sich um eine Paarung aus Metall und Mineral handelt. In anderen Fällen, also bei metallischen Reibpaarungen, entstehen abrasive und auch adhäsive Verschleißvorgänge gemeinsam und verstärken sich dabei gegenseitig.Mithilfe der Oberflächenhärte lässt sich ...
  6. Ermüdung
    Umformen > Tribologie > Verschleiß > Ermüdung
    ... dem Restbruch eine Trennung von Werkstoffteilchen auf mikro- und makroskopischer Ebene.Als Ursache für diese Vorgänge sind mechanische, thermische und chemische Beanspruchungen zu nennen, die einzelnen oder in Kombination auftreten können. Bei einer Überlagerung dieser Beanspruchungen entstehen unerwünschte Spannungserhöhungen.Aufgrund ihrer besonderen Härte sind Formwerkzeuge selten von dieser Verschleißart betroffen. Anders verhält sich ...
  7. Walzen
    Umformen > Walzen
    Varianten von Walzgersten
    ... verformungsfähige Zweitphase mit kleinen Teilchen hinzu, so werden diese Teilchen infolge der Fließvorgänge in der Matrix gedreht und umgelagert. Die größeren Teilchen dieser Zweitphase werden im Umformungsprozess in kleiner Teilstücke zerbrochen. Ein warmverformtes einphasiges, homogenes Metall bildet infolge des Umformens ein rekristallisiertes, feinkörnig-globullistisches Gefüge aus.  Ein warmverformte inhomogenes oder heterogenes Gefüge ...
Fertigungslehre
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Baustofftechnik 1

  1. Aggregatzustände
    Mikrostruktur von Baustoffen > Arten der Mikrostruktur > Aggregatzustände
    Aggregatzustnde und deren nderungen
    ... Abstoßung der den Stoff bildenden Teilchen.Die Stärke der Anziehungskräfte zwischen den Teilchen hängt von der Art der Teilchen und deren Abstand ab.Die Abstoßungskräfte hängen von der kinetischen Energie der Teilchen ab. Steigt die Temperatur eines Stoffes, so erhöht sich ihre kinetische Energie und somit ihr Bestreben, sich voneinander zu entfernen und den zur Verfügung stehenden Raum auszufüllen.Im Falle eines Feststoffs dominieren ...
  2. Thermische Eigenschaften, Arten der Wärmeübertragung
    Stoffeigenschaften im Bauwesen > Physikalische Eigenschaften von Baustoffen > Verhalten gegenüber Wärme und Kälte > Thermische Eigenschaften, Arten der Wärmeübertragung
    Wrmeleitung
    ... unterschieden werden:Wärmeleitung: Die Teilchen in Stoffen stehen unabhängig vom Aggregatszustand (fest, flüssig, gasförmig) in direktem Wärmeaustausch. $\rightarrow $ MolekülbewegungWärmeleitungWärmestrahlung: Die Wärme wird als elektromagnetische Strahlung an der Oberfläche des Baustoffs abgegeben. $ \rightarrow $ Strahlung WärmestrahlungKonvektion: Die Teilchen führen ihren Energiegehalt (Wärme) in Flüssigkeiten oder ...
  3. Sole und Gele
    Mikrostruktur von Baustoffen > Arten der Mikrostruktur > Sole und Gele
    Bitumen
    Sole und Gele bestehen aus Teilchen mit einer kolloidalen Größe von  $ d < 1 \cdot 10^{-4} \ mm $ und werden der Gruppe der amorphen Baustoffe zugeordnert. Die einzelnen Teilchen selbst können kristallin oder amorph sein. Zudem können sie in Berührung stehen (Gel) oder auch durch eine Flüssigkeit getrennt sein (Sol).SolEin Sol ist ein weiches System ohne eine Vernetzung der Partikel/Teilchen. DefinitionIn einem Sol sind Teilchen (Stoff) in einer Flüssigkeit ...
  4. Elementare Bausteine von Baustoffen
    Mikrostruktur von Baustoffen > Elementare Bausteine von Baustoffen
    ... Elektronen bezeichnet man als Elementarteilchen mit folgendem Zusatz:Elektronen $ \rightarrow $ negative ElementarteilchenProtonen $ \rightarrow $ positive ElementarteilchenNeutronen $ \rightarrow $ ladungsfreie bzw. neutrale ElementarteilchenDie Atome selbst sind elektrisch neutral, wenn die Anzahl der Elektronen in der Atomhülle der Anzahl der Protonen im Kern entspricht. $\rightarrow \sum e^{-} = \sum p^{+} $Massenangaben eines AtomsDie Masse eines Protons beträgt ...
  5. Ionenbindung
    Mikrostruktur von Baustoffen > Bindungsarten > Ionenbindung
    Kochsalz
    ... der Reaktionsgleichung werden immer nur die Teilchen abgebildet, die direkt an der Reaktion beteiligt sind. Auch werden diese Teilchen immer nur in der kleinsten Anzahl dargestellt. Diese Darstellungsart ist zwar übersichtlich, aber nicht gänzlich korrekt, da die elektrostatischen Anziehungkräfte nicht gerichtet (eine Richtung) sind, sondern in alle Raumrichtungen wirken. Deshalb werden auch alle gegensinnig geladenen Ionen angezogen. Für unser Beispiel gilt im Idealfall, ...
  6. Wärmeleitfähigkeit und elektrische Leitfähigkeit
    Mikrostruktur von Baustoffen > Charakteristische Baustoffeigenschaften in Bezug auf die Bindung > Wärmeleitfähigkeit und elektrische Leitfähigkeit
    ... Leitfähigkeit werden frei bewegliche Teilchen benötigt, die aber in einem Ionengitter nicht existieren.  MetallbindungenMetallbindungen besitzen im festen Zustand freibewegliche Elektronen (Elektronengas), weshalb ein entsprechender Baustoff eine gute elektrische Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit besitzt. Kovalente BindungBei einer kovalenten Bindung sind die Elektronen an den Atomrümpfen lokalisiert. Daher können Baustoffe dieser Bindungsart ...
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Physik

  1. Temperatur
    Thermodynamik > Thermische Zustandsgrößen > Temperatur
    Teekanne
    ... Maß für die kinetische Energie von Teilchen in Gasen, Flüssigkeiten oder Festkörpern. Je größer die Temperatur ist, desto schneller bewegen sich die Teilchen im Durchschnitt. Die Temperatur kann nicht aus anderen Größen abgeleitet werden. Das bedeutet, dass die Temperatur bei Zunahme (bzw. Abnahme) der Stoffmenge bzw. Masse ihren Wert beibehält.Wir betrachten eine Teekanne, die mit 250 ml (Masse) Tee mit der Temperatur von 50°C gefüllt ...
  2. Zustandsgleichung des idealen Gases
    Thermodynamik > Zustandsgleichung des idealen Gases
    Beispiel U-Rohr thermische Zustandsgleichung
    ... ideales Gas, d.h. das Volumen der einzelnen Gasteilchen kann (im Vergleich zum Gesamtvolumen) ebenso vernachlässigt werden wie die Wechselwirkung der einzelnen Teilchen untereinander.Die spezifische GaskonstanteEs gilt für ein ideales Gas der Zusammenhang zwischen $p$, $v$ und $T$, welcher immer den gleichen konstanten Wert $R_i$ annimmt:$R_i = \frac{p \; v}{T}$   für   $\rho \to 0$.        mit$p$ Druck$v$ spezifisches Volumen$T$ Temperatur     ...
  3. Arbeit
    Thermodynamik > 1. Hauptsatz der Thermodynamik > Arbeit
    ... Fluid) in Bewegung und die Reibung der Fluidteilchen untereinander fürht dann dazu, dass Arbeit dissipiert und die innere Energie des Systems erhöht wird. Dissipationsarbeit ist Arbeit, welche einem Stoff bzw. einem geschlossenen System zugeführt, aber nicht abgeführt werden kann. Das bedeutet, dass die Dissipationsarbeit in einem geschlossenen System immer positiv ist.
  4. Isobare Zustandsänderung
    Thermodynamik > Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik > Zustandsänderungen idealer Gase > Isobare Zustandsänderung
    Isobare Zustandsnderung pV-Diagramm
    ... erhöht, beginnen sich die Teilchen schneller zu bewegen, was dazu führt, dass die Teilchen heftiger gegen die Wand stoßen. Bei der isochoren Zustandsänderung hat sich aufgrund der starren Wände der Druck erhöht. Bei der isobaren Zustandsänderung werden sich nun die Wände verschieben und damit das Volumen des Gefäßes vergrößern. Das führt dazu, dass der Druck konstant bleibt. Die Teilchen stoßen zwar auch ...
  5. Isochore Zustandsänderung
    Thermodynamik > Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik > Zustandsänderungen idealer Gase > Isochore Zustandsänderung
    Isochore Zustandsnderung Entropie TS-Diagramm
    ... erhöht, beginnen sich die Teilchen schneller zu bewegen, was dazu führt, dass die Teilchen heftiger an die Wand stoßen und es zu einem größeren Impulsübertrag kommt, also einem größeren Druck. Wären die Wände nun nicht starr, so würde sich die Luft ausdehnen (das Volumen vergrößert sich) und damit würde der Druck und die Temperatur wieder sinken. Da nun aber die Wände starr sind kann sich die Luft nicht ...
Physik
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Elektrotechnik

  1. Elektrische Ladung
    Gleichstrom > Elektrische Größen > Elektrische Ladung
    Atommodell nach Rutherford
    ... besitzen eine positive Ladung.Elektronen: Diese Teilchen besitzen eine negative Ladung.Neutronen: Diese Teilchen sind "neutral" und besitzen eine Ladung mit dem Wert 0.Atommodell nach RutherfordOb nun die Gesamtladung positiv oder negativ wird, hängt von der überwiegenden Teilchenladung ab. Ist ein Atom nicht neutral und weist eine Ladung auf, so bezeichnet man es als Ion. Ist es positiv geladen, erhält es den Zusatz Kation oder im umgekehrten negativen Ladungsfall den Zusatz Anion.BeispielEin ...
Elektrotechnik
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