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Denkarten

WebinarTerminankündigung aus unserem Online-Kurs Thermodynamik:
 Am 13.12.2016 (ab 16:00 Uhr) findet unser nächstes Webinar statt.
Gratis-Webinar (Thermodynamik) Innere Energie, Wärme, Arbeit
- Innerhalb dieses 60-minütigen Webinares wird der 1. Hauptsatz der Thermodynamik für geschlossene Systeme behandelt und auf die innere Energie, Wärme und Arbeit eingegangen.
[weitere Informationen] [Terminübersicht]

Im vorangegangenen Kurstext haben wir ja bereits die beiden grundsätzlichen Denkarten kennengelernt. Dieser Kurstext soll Ihnen dazu dienen die Kerneigenschaften beider Denkarten zu erlernen:

Vertikales Denken

Beim vertikalen Denken erfolgt der Gedankengang in aufeinander folgenden Schritten, wobei jeder Schritt im Vorfeld begründet und im Nachhinnein entsprechend bewertet wird. Ferner kommt es bei dieser Denkart auch besonders auf den eingeschlagenen Gedankengang an, denn sobald ausgewählt, werden alternative Lösungsansätze kategorisch ausgeschlossen. Für die Produktentwicklung bedeutet dies, dass zu einem besonders frühen Zeitpunkt die subjekt besten Ideen ausgewählt werden.

Merke

Das vertikale Denken zeichnet aus, dass schon im Vorfeld bekannt ist, wonach gesucht wird und dahingehend gedacht wird.
 Vorteile des Vertikales Denken:
  • Systematisches Vorgehen
  • Gründliches Bearbeiten der
  • gefundenen Idee
  • Hohe Ideenqualität
Nachteile des vertikalen Denkens:
  • Verfolgen nur weniger Ideen
  • Ausschließen von Ideen
  • Geringe Ideenquantität
  • Nur wenig wirklich neuartige Ideen

Laterales Denken

Anders als beim vertikalen Denken, beabsichtigt das laterale Denken nicht festgelegte Gedankenwege zu gehen. Hier kommt es viel mehr darauf an gänzlich nicht Gedanken zu entwickeln. Um diesen Prozess besonders zu begünstigen nutzt man Intuitionen um das normale Gedankenmuster aufzulösen. Die ermöglicht die Entwicklungen von verschiedensten Lösungsansatzen in unterschiedlichste Richtungen. Dabei kann dieser Vorgang auch phasenweise durch vertikales Denken unterstützt werden. Während dieses Prozesses in Gruppen, hat sich gezeigt, dass eine gegenseitige Anregung, Entspannungsphasen und besonders Humor ein positiven Effekt auf die Ideenfindung innerhalb der Produktentwicklung haben. Zudem sollten alle beteiligten Akteure sprunghaft und provokativ vorgehen, wodurch jeweils neue Denkmuster und Lösungsmöglichkeiten entstehen. 

Merke

Beim lateralen Denken geht Quantität vor Qualität. Es wird als ein Maximum an Ideen angestrebt und eine Selektion erfolgt im Anschluss. 

Es wäre aber falsch zu glauben, dass der Denkprozess nach dem Finden potentieller Lösungen endet. Selbst bei der Aussicht auf vielversprechende Lösungen wird die Ideensuche fortgesetzt. Immer frei nach dem Motto: Ich weiß erst wonach ich suche, wenn ich es entdeckt habe. 

Vorteile des Lateralen Denkens:
  • Vollständigkeit aller vorstellbaren Ideen
  • Viele neuartige Ideen
  • Auslösen von vielen Assoziationen
  • Hohe Ideenquantität
Nachteile des lateralen Denkens:
  • Unsystematisches Vorgehen
  • Geringe Bearbeitungsintensität der gefundenen Idee
  • Geringe Ideenqualität
Vorstellung des Online-Kurses Methodische ProduktentwicklungMethodische Produktentwicklung
Dieser Inhalt ist Bestandteil des Online-Kurses

Methodische Produktentwicklung

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Diese Themen werden im Kurs behandelt:

[Bitte auf Kapitelüberschriften klicken, um Unterthemen anzuzeigen]

  • Methodische Produktentwicklung: Überblick
    • Einleitung zu Methodische Produktentwicklung: Überblick
  • Methodisches Entwickeln
    • Einleitung zu Methodisches Entwickeln
    • Entwicklungsmethoden
    • Einordnung der Produktentwicklung im Unternehmen
    • Systeme
    • Normen und Richtlinien
  • Value Management
    • Einleitung zu Value Management
    • Wertziele und Wertanalyse
    • Wertanalyse
    • Theorie des erfinderischen Problemlösens TRIZ
  • Teamarbeit in der Produktenwicklung
    • Einleitung zu Teamarbeit in der Produktenwicklung
    • Gruppen und Gruppendynamik
    • Lerneffekte und Teamanforderungen
    • Teamarten
    • Teamentwicklung, Teamphasen
    • Synergieeffekte und Leistungspotentiales des Teams
    • Teamzusammensetzung
    • Teammoderation
      • Einleitung zu Teammoderation
      • Eigenschaften des Moderators
      • Fähigkeiten des Moderators
      • Weitere Moderationskriterien
    • Teamwertanalyse
  • Projektvorbereitung
    • Einleitung zu Projektvorbereitung
    • Auslöser für Projekte
    • Projektdefinition und Projektorganisation
    • Projektdatensammlung
  • Gesetzmäßigkeiten der Produktentwicklung
    • Einleitung zu Gesetzmäßigkeiten der Produktentwicklung
    • Evolutionsgesetz
    • Gesetz der Vollständigkeit der Systemteile
    • Gesetz der Energieleitfähigkeit eines Systems
    • Gesetz der ungleichmäßigen Entwicklung von Systemteilen
    • Gesetz des Übergangs in ein Suprasystem
    • Gesetz der Koordinierung des Rhythmus von Systemteilen
    • Weitere Gesetze
    • Zusammenwirken aller Gesetzmäßigkeiten
  • Funktionsanalyse
    • Einleitung zu Funktionsanalyse
    • Funktionsklassen
    • Funktionsdefinition
    • Funktionsstrukturen und Funktionsbaum
    • Function Analysis System Technique, FAST-Diagramm
      • Einleitung zu Function Analysis System Technique, FAST-Diagramm
      • Ablaufplan eines FAST-Diagramms
    • Funktion-Potential-Analyse
      • Einleitung zu Funktion-Potential-Analyse
      • Dualvergleich
    • Quality Function Deployment
      • Einleitung zu Quality Function Deployment
      • Funktionsbewertung, House of Quality
    • Funktions-Kosten-Analyse
    • Definition des Soll-Zustands
  • Lösungsverfahren für technische Probleme
    • Einleitung zu Lösungsverfahren für technische Probleme
    • Kreativität
      • Einleitung zu Kreativität
      • Denkarten
      • Kreativitätshemnisse
      • Brainstorming
    • Methoden
      • Einleitung zu Methoden
      • 635 Methode
      • SIL Methode
      • Collective Notebook
      • Delphi Methode
      • De Bonos Denkhüte
      • Mind Maps
      • Weitere Methoden
  • Bewertungsverfahren
    • Einleitung zu Bewertungsverfahren
    • Grobbewertung
    • Mittelbewertung
    • Feinbewertung
  • Ergebnisentwicklung
    • Einleitung zu Ergebnisentwicklung
    • Fehleranalyse von Produktfunktionen
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