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Anorganische Chemie - Orbitalmodell

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Orbitalmodell

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Seit 1913, als Bohr der Wissenschaft mit seinem Modell einen Dienst erwies, hat sich die Wissenschaft kontinuierlich weiterentwickelt und plötzlich reichte das Bohr'sche Schalenmodell nicht mehr aus, um bestimmte physikalische Gegebenheiten zu erklären. Deshalb wurde das Schalenmodell einfach um das Orbitalmodell erweitert.

Merke

Hier klicken zum AusklappenDas Orbitalmodell unterteilt die Schalen von Bohr nochmals in Unterschalen, den besagten Orbitalen. Zur eindeutigen Bestimmung der Orbitale in den Schalen kann man diese mathematisch ermitteln. 

Versuchsvideo: Chladnische Klangfiguren

Die im Video zu sehende Metallplatte wird durch einen Lautsprecher mittels Schall unterschiedlicher Wellenlänge zum Schwingen gebracht. Infolge von Eigenresonanzen beginnt die Platte in einem ihrer Moden (Singular: Mode, →Eigenschwingungsfrequenz) zu schwingen. Der auf ihr liegende Sand wird von den Schwingungsbäuchen zu den Schwingungsknoten gewirbelt, es entstehen die charakteristischen Chladnischen Klangfiguren. Dieses Experiment dient der Veranschaulichung des Modells des "Teilchens im Kasten", welches zur Darstellung einer Wellenfunktion herangezogen wird.

Hinweis

Hier klicken zum AusklappenWas es mit den Unterschalen auf sich hat und welche Quantenzahlen von Relevanz sind, erfährst du im kommenden Kurstext.